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Melone
Melonen bestehen zu 90 bis 93% aus Wasser, sind also extrem kalorienarm, enthalten aber in ihrem Fruchtfleisch Beta-Carotin, das eine antioxidative Wirkung hat. Aus dem Beta Carotin entsteht ferner das wichtige Vitamin A. Sie sind reich an Kalium und auf Grund ihrer Zusammensetzung üben Melonen eine basische Wirkung auf den Körper aus. Melonen unterstützen die Bildung von Harn und fördern so die Nierentätigkeit.
Milchsauer-vergorener Gemüsesaft
Milchsauer-vergorener Gemüsesaft übt eine wohltuende Wirkung auf Magen und Darm aus. Milchsauer-vergorener Gemüsesaft fördert eine gesunde Darmflora und unterstützt dadurch das körpereigene Immunsystem.
Maracuja
Unter den tropischen Früchten ist die Maracuja eine der aromatischsten Früchte. Ihr köstliches Aroma wird von vielen Menschen geschätzt. Sie ist reich an Vitaminen und an Carotinoiden.
Magnesium
Neben Kalium kommt Magnesium am häufigsten in der Zelle vor. Dieser Mineralstoff ist für die Aktivierung von über 300 Enzymen wichtig, sowie für den Aufbau körpereigener Eiweiße und ist auch an der Zellteilung mit beteiligt. Für die Funktion der Muskel- und Nervenzellen wird Magnesium im Körper benötigt.
Mate
Die Matepflanze wächst in Südamerika und wird bis zu 6 Meter hoch. Als Wirkstoffe sind in der immergrünen Pflanze Coffein, Gerbstoffe und viele sekundäre Pflanzenstoffe. Die Matepflanze macht munter und enthält Wirkstoffe, die das Hungergefühl dämpfen sollen.
Melisse
Wissenschaftlich anerkannt ist die heilende Wirkung von Melisse bei Unruhezuständen und Einschlafstörungen. Melisse übt aber auch einen positiven Effekt auf Magen, Leber und Galle aus. Die wichtigsten Wirkstoffe in der Melisse sind sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe, sowie Gerb- und Bitterstoffe.
Kleine Mineralstoffkunde
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus; Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe.
Da die Mineralstoffe nichtorganisch und meist Elemente sind, sind sie anders als einige Vitamine gegen die meisten Zubereitungsmethoden unempfindlich. Zum Beispiel können sie durch Hitze oder Luft nicht zerstört werden. Viele von ihnen können allerdings durch übermäßig langes Kochen in zu viel Wasser ausgelaugt werden.
Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.
Zu den Mengenelementen zählen Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid, Kalzium und Phosphor. Der Körper besitzt etwa drei bis vier Kilogramm davon.
Der Körperbestand der Spurenelemente liegt dagegen bei nur etwa zehn Gramm. Zu diesen Elementen gehören beispielsweise Eisen, Jod, Zink, Fluor und Mangan. Die Zahl der für den Menschen lebenswichtigen Spurenelemente läßt sich bis heute nicht genau angeben.
Im Vergleich zu den Vitaminen sind Mineralstoffe chemisch sehr einfach aufgebaut. Sie liefern ebenfalls keine Energie, sondern bauen Knochen, Zähne, Hormone und Blutzellen auf, erhalten die Gewebespannung, übertragen Reize und/oder aktivieren Enzyme. Viele Mineralstoffe übernehmen äußerst vielfältige Funktionen im Körper. Kalzium baut beispielsweise Knochen und Zähne auf und wirkt gleichzeitig bei der Blutgerinnung und der Erregbarkeit der Muskeln mit.
Welche Rolle spielen Mineralstoffe in der Ernährung?
Sämtliche Mineralstoffe sind wasserlöslich. Wässern Sie daher Lebensmittel nicht zu lange oder kochen sie in viel Wasser. Sonst befinden sich später mehr Mineralstoffe im Kochwasser als im Lebensmittel.
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